Zeitschrift Stimme

STIMME erscheint seit 1991 als Zeitschrift der Initiative Minderheiten. Wurden die ersten fünf Hefte noch von einem ehrenamtlichen Redaktionsteam in unregelmäßigen Intervallen herausgegeben, so erscheint die STIMME seit Anfang 1993 (ab Nr. 6) vierteljährlich in einer Auflage von derzeit 4.500 Stück.

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Die Blattlinie ergibt sich aus der Programmatik der Initiative Minderheiten, die es sich zum Ziel gesetzt hat, einerseits die Öffentlichkeit über die Anliegen der Volksgruppen, MigrantInnen, Behinderten, Homosexuellen, kurz: der diskriminierten Gesellschaftsgruppen zu informieren, andererseits die Bildung von Allianzen zwischen diesen minoritären Gruppen anzuregen. Vor diesem Hintergrund versteht sich die STIMME in erster Linie als eine mediale Plattform für Minderheiten. Jedes Heft beinhaltet einen minderheitenübergreifenden thematischen Schwerpunkt, in dessen Rahmen die Minderheitenangehörigen selbst ihre Anliegen und Forderungen formulieren, ihre politisch-theoretischen Überlegungen austauschen und nach gemeinsamen Strategien suchen können. Ein Diskussionsforum (Rubrik „Stimmen“) ermöglicht die fortgesetzte Behandlung der Schwerpunktthemen in Repliken etc. Des Weiteren enthält die STIMME einen „Bericht“-Teil, worin die Menschenrechts- und Minderheitenorganisationen neben den eigenen Veranstaltungen der Initiative Minderheiten vorgestellt werden, sowie eine Kultur- und eine Buchtipp-Rubrik.